Das Angebot bei der Versteigerung vom März war mit 153 gemeldeten Tieren relativ klein, wenn man bedenkt, dass im Vorjahr um 50 Tiere mehr aufgetrieben wurden. Somit fanden die aufgetriebenen Tiere durchwegs raschen Absatz und sehr erfreuliche Preise.
Grauvieh: Die 12 Erstlingskühe welche zum Verkauf standen waren sehr gefragt und überzeugten durch solide Euteranlagen und gesunder Milch. Mit einem Durchschnittspreis von 2.146€ wurden sie sehr gut bezahlt. Auch die Mehrmelkkühe, welche morphologisch sich gut präsentierten erzielten einen ansprechenden Preis. Bei den Kalbinnen war das Angebot sehr klein und dadurch die Preise sicherlich überdurchschnittlich. Die Jungrinder waren sehr begehrt und erzielten zum Teil super Preise, in dieser Kategorie hätte es sicherlich noch einige Tiere mehr vertragen. Einzig und allein die Kategorie der Kälber war preislich etwas schwächer.