Teuerste Jungkuh war die Nummer 24 (Votary- Tochter von Staffler Stefanie, Riem aus St. Waldburg/Ultental) mit 29 kg Milch und 2.838 €. Sie ging ins Villnösstal.
Die Kalbinnen waren durchwegs gut gebaut und hatten herzeigbare Formen. Die Preisschere ging von 1750 € bis zu 2.300 €.
Gut nachgefragt waren wiederum die Jungrinder. Zwei davon erzielten einen Preis von 1540 €.
Die nächste Versteigerung für die Fleckviehrasse und den Pustertaler Sprinzen findet am 14. Oktober in Bozen statt. Meldeschluss ist der 23. September.
Die nächste Versteigerung für Grauvieh, Holstein und Pinzgauer findet am 7. Oktober in Bozen statt, Meldeschluss ist der 16. September.